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STATEMENTS
"Daniel, der Pop-Prinz verblüfft" "Ein großes Staunen über den Star wie über
den Plot" Blickpunkt Film (26. Juli 2004,
Nr. 31/04) bespricht den Film äußerst positiv: Wie ein Zauberstück [..] mit märchenhafter Stimmung kommt "Daniel der Zauberer" daher. Das skurile Filmprojekt [...] gefällt nicht nur durch seinen schauspielerisch begabten Hauptdarsteller, sondern auch durch die Zusammensetzung von Crew und weiteren Cast-Mitgliedern: Neben Veteran Ulli Lommel, der auch das Drehbuch verfasst hat und vom Erotik-Film ("Jodeln is koa Sünd") über Horrorfilme ("The Boogey Man") bis hin zu Shows in Las Vegas so ziemlich alles in Szene gesetzt hat, was man sich nur vorstellen kann, spielen Peter Schamoni (auch Produktion; bekannt als Wegbereiter des Neuen Deutschen Films) der Fassbinder-Schauspieler Rudolf Waldemar Brem sowie Katja Rupé und machen so "Daniel der Zauberer" zum sicherlich sonderbarsten und besondersten deutschen Film des Jahres. bas Bayerischer Rundfunk online schreibt: "Erstaunlich, dass "Superstar" Küblböck [...] sich auf die Zusammenarbeit mit dem ebenso speziellen wie wunederbaren Ulli Lommel eingelassen hat. Ulli Lommel hatte ihm seinen Film "Blank Generation" mit der Punk-Ikone Richard Hell gezeigt, und das cool-wüste Werk scheint den Schlagerstern überzeugt zu haben. Produzent des Films ist Peter Schamoni, bisher eher als
renommierter Kunstfilmer bekannt. Wir denken an seine berühmten Dokumentationen
"Max Ernst - Mein Vagabundieren, meine Unruhe" oder "Majestät
brauchen Sonne". Die Branche hatte ihn nach eigenen Angaben für
verrückt erklärt, als er bekanntgab, an einem Film mit Daniel
Küblböck zu arbeiten. Wenn man den fertigen Film sieht, muß
man dieses Urteil zumindest relativieren. Link zur vollständigen Filmkritik Tagesspiegel online: "Er
lacht. Er weint. Er ist der Andy Warhol in dir. BR-online Interview mit Küblböck,
Lommel und Schamoni. Weitere Rezessionen unter danielwelt.de
Ich wollte einen Film machen, der unserer Jugend Alternativen bietet: Wie man sich mit Frust und Hass auseinandersetzen kann, ohne immer tiefer in den ewigen Teufelskreis aus Hass und Gegenhaß zu geraten. Die Verständigung der Alten mit den Jungen und das gegenseitige Vertrauen spielen dabei eine wesentliche Rolle. Daher die Besetzung mit Daniel in der Hauptrolle, neben ihm der junge Oliver Möller vom Residenztheater, die 15-jährige Neuentdeckung Adele Eden, und bekannte Gesichter aus den 70er Jahren, wie Fassbinder Schauspieler Rudolf Waldemar Brem, "Rote Rübe" Mitbegründerin Katja Rupé, Roger Fritz und Peter Schamoni. Ich selbst spiele Daniels Opa Johann Küblböck. |